Das liebe Geld

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Weil es gerade heute mal wieder geschah, möchte ich gerne öffentlich darauf eingehen:

Immer mal wieder lerne ich Menschen kennen (oder solche die mir schreiben) die ja alles ganz toll finden das ich “durch die Welt reisen kann” und schon “so viel gesehen habe” etc, pp. Aber eben auch sehr häufig mit dem dezenten Unterton (deutlicher: der Unterstellung) das ich von Kindesalter an in einem großen Topf voller Geld aufgewachsen bin und noch immer - ala Dagobert Duck - darin schwimmen kann. Mitunter gibt es auch interessante Gedankengänge welche unterstellen, dass ich mich in diese Lebensposition “hochgeschlafen” habe…

Dazu möchte ich feststellen: Jegliches Sponsoring (Taschengeld) meiner Eltern war mit dem 17. Lebensjahr beendet, es gab keine Erbschaften oder sonstige Vermächtnisse. Auch habe ich mich nicht strategisch clever verheiratet oder ähnliches. Alles Geld welches ich für neue Projekte ausgebe ist mit vorherigen Reisen (genauer der Reisefotografie und denen daraus resultierenden Honoraren) verdient worden.

By the Way: Das sollten sich auch mal alle die in Ruhe zu Gemüte führen, welche ihr z.T. sehr gutes Bildmaterial für minimale Honorare über Micropayment-Agenturen verramschen. Oder anderswo sogar verschenken. Das aber nur am Rande…

Wie dem auch sei, ich kann mich sicher nicht beklagen und hatte auch die notwendige Portion Glück die dieses Geschäftsfeld erfordert. In jedem Fall trägt das Ganze auf dem beruhigendem Gefühl nichts geschenkt bekommen zu haben.

Trotz dieses positiven Fazits abschließend eine freundlich gemeinte Warnung: Professionelle Reisefotografie oder einfach nur “Urlaub machen” sind und bleiben zwei sehr verschiedene Dinge…

an dieser Stelle ausnahmsweise mal “kein Link”  

 

 

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